Archiv der Kategorie: Best urban space

aktuelle Beispiele

Die Vision KKL ist erwachsen (1)

Heute vor genau 20 Jahren, am 12. Juni 1994, hat Luzern an der Urne dem Bau des «Kultur- und Kongresshauses am See» zugestimmt. Jean Nouvel verpackte im Vorfeld die Antwort auf die für das Vorhaben KKL existenzielle Frage „Welche Stadt wollen wir?“ mit … Weiterlesen

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Moderierte Stadt für Karlsruhe

Der Pavillon zum Stadtjubiläum im Karlsruher Schlosspark von Architekt Jürgen  Mayer H. ist eine temporäre Architektur für eine temporäre Stadt. Sie dauert vom Juni bis im September 2015, wurde vom Stadtmarketing bestellt und wird – so lautet hier die Prognose … Weiterlesen

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Winy Maas über die unternehmerische Stadt

Was macht die Identität, das Wesen einer Stadt aus? Das Büro für Stadtfragen hat dazu Winny Maas befragt. Der Holländer ist Mitgründer der Rotterdamer Architekten MVRDV. Das Interview ist 2012 im Buch «Stadtidentität der Zukunft» erschienen (M.L. Hilber, G. Datko … Weiterlesen

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Meisterlich

Sonntag, 29. April 2012: Stadion St. Jakob-Park – alias Joggeli – Sektor C3, Reihe 14, Platz Nr. 320, Basel-Lausanne Sports 3:1, 15. Meistertitel, der Dritte in Folge: Wer dem FC Basel 90 Minuten beim Fussball zuschaut, erlebt das Zusammenspiel von … Weiterlesen

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Architekturdesign für Japan

LUCERNE FESTIVAL mit Michael Häfliger und die japanische Konzertagentur Kajimoto Music haben heute im KKL Luzern den Entwurf des Projekts ARK NOVA präsentiert, eine transportable Konzerthalle für hochstehende künstlerische Darbietungen. ARK NOVA soll der vom Erdbeben schwer getroffenen Region Higashi-Nihon im … Weiterlesen

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Kontinuität vor dem Ruhestand

1986 installierte die Deutsche Bank AG vor dem Haupteingang ihrer Zwillingstürme in Frankfurt die Kontinuität, eine für diesen Ort realisierte Plastik von Max Bill. Im Zuge der Sanierung der Türme wurde der Monolith im Februar 2008 temporär umplatziert. Die Skulptur passe … Weiterlesen

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Wieso leistet sich Actelion Architektur?

Gute Architektur benötigt gute Bauherren. Business-to-business geht es in dieser Beziehung um spezifische unternehmerische Mehrwerte, um Reputation und damit um den Kampf im Wettbewerb um Aufmerksamkeit. Herzog & de Meuron (HdM) verfolgen in ihrer architektonischen Arbeit deshalb “keine ästhetischen Vorlieben, keinen … Weiterlesen

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Landgasthof für ZUGWEST

Das Aparthotel (2010) der Architekten Martin und Monika Jauch-Stolz hinter dem Bahnhof in Risch Rotkreuz ist ein urbaner Landgasthof, der ortsbaulich vor allem für sich selbst dasteht. Urban bedeutet hier, zum Wirtschaftsraum ZUGWEST gehörend. Fotos: Reinhard Zimmermann Vollständige Architekturkritik, in: werk, … Weiterlesen

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Misty – people met in architecture

Alle zwei Jahre im November geht die Architekturbiennale in Venedig zu Ende. Die 12. Ausgabe hat die Architektur sinnbildlich in den selbst geschaffenen Nebel sinnlicher Erlebnisse gestellt – und das ausgerechnet in der Lagunenstadt. Darüber hinaus gab es einzelne kritische … Weiterlesen

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Bau1: Stairway To Heaven

There’s a lady who’s sure // All that glitters is gold // And she’s buying a stairway to heaven // Led Zeppelin Die Bilder zum Roche-Turm “Bau 1″ von HdM wirken besonders, weil es (einmal mehr) um Superlativen geht: Die Kräftigsten … Weiterlesen

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EBERLI’s Stadteingang

Am Anfang war das Plakat. Mitterweile wird Stadt als Hülle für Kommunikation in verschiedensten Formen temporär gestaltet; der Wettbewerb um Aufmerksamkeit im öffentlichen Raum ist hart umkämpft und die Zukunft wird digital. Zu diesem Thema trägt die Baustellenplakatierung auf dem … Weiterlesen

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Stadtschmiede am Pilatusplatz

Die Abstimmung über den Erhalt des baufälligen Relikts “Schmitte” am Pilatusplatz in Luzern ist grotesk und eigentlich schon entschieden – aber sie bleibt urbanistisch brisant, denn: Die Vorlage für den 26. September mischt sich in die städtische Liegenschaftspolitik ein; sie … Weiterlesen

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Indischer Honig für London’s East End

Die Olympischen Spiel 2012 in London inszenieren “Stadt” als Event einer Public-Privat-Partnerschip. Jüngstes Beispiel: Der Künstler und Designer Anish Kapoor, Ingenieur Cecil Balmond von Arup, der indische Stahlkonzern ArcelorMittal und die Stadt London bauen zusammen den “ArcelorMittal Orbit”, eine 115 Meter … Weiterlesen

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Jugi in Scuol: beziehungsfähig, grundehrlich und einfach Gut

Sieht man über das gegenseitige Schulterklopfen und den austauschbaren Schick in Gestaltung und Sprache hinweg, dann macht der Award für Marketing und Architektur durchaus Sinn: Die eben ausgezeichnete Jugendherberge Scuol steht für die über Jahre aufgebaute, grundehrliche Beziehungsfähigkeit im Bauen … Weiterlesen

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Musikcampus gehört ins Lido, das Lido in die Stadt

Die Salle Modulabe lebt von der Vision, aus Luzern ein “Harvard der Musik” (das Zitat ist leider nicht von mir) zu machen; dazu gehört die Campusidee mit einer nahen Musikschule wie das Amen in der Kirche. Diese Vision lässt sich am Standort Lido, nach heutigem Wissensstand, am schnellsten und einfachsten realisieren. Gerade weil der Standort vom See aus in der zweiten Reihe steht, hat er das Potenzial, die KKL-Stadtlandschaft zu ergänzen: Luzern könnte sich als offene und mutige Stadt präsentieren, die trennende Funktion des Seebeckens überwinden und den temporären Charakter als Event,- Ausstellungs- und Musikstadt zusammen mit dem Stadtteil Lido und dem Verkehrshaus der Schweiz innovativ in die Zukunft denken. Jean Nouvel hätte seine Freude daran. Weiterlesen

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Stille Stadtentwicklung statt Risikoplanung

Die Stadt Luzern verändert sich – gleichzeitig in ihrem Herz und am Rand. Die NLZ berichtete gestern darüber: In der Altstadt wird der Stadtkeller wohl zum «Lumpen-Laden». Polo Hofer bedauert, und die Kulturchefin hat «rechtlich» weder eine Aufgabe noch Instrumente. Szenenwechsel ein paar Seiten weiter: Ernst&Young, die Uni St.Gallen und Metron kümmern sich um das Projekt «Starke Stadtregion». Der Kopf in dieser Geschichte heisst Christian Sauter. Das eine hat mit dem anderen zu tun. In der Altstadt und regional geht es um die Zukunft des Lebensraums Luzern, nur: Wer übernimmt für diese Aufgabe die inhaltliche Verantwortung? Die Medien tun ihr Bestes: Sie schreiben über Symptome und persönliche Meinungen. Zurecht: In der Altstadt sind die Ursachen der Entwicklung hin zum zweitklassigen Shoppingcenter längst bekannt und mögliche gemeinsame Aufgaben der verschiedenen Akteure anspruchsvoll bis unangenehm. Weiterlesen

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Ein Stadion für Superbauern – von Nestern und Autoreifen

Selbsternannte ikonische Bauten erzählen die Geschichte davon, wie das stilisierte Abbild eines Gegenstands, einer Idee, eines Kommunikationsziels geplant, verräumlicht und als Kultbild baulich verewigt werden kann. Die Gegenthese dazu lautet: Als Instrument und Rezept im Entwurf ist ikonisches Denken nicht … Weiterlesen

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Kommunikation diagonal

Cross-Media hat sich als Taktik im Management von verschiedenen Mitteln und Kanälen in der Kommunikation bewährt. Stadt- und Medienräume kommen sich näher – reale und virtuelle Räume lassen sich gewinnbringend verbinden. Mercedes als Beispiel für einen Best Urban Space rund … Weiterlesen

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Best Urban Space (beta): Form und Material der temporären Stadt

Die Welt ist zu über 50% urban, dieser Befund ist seit 2007 statistische Tatsache. Urbanität als temporäre Angelegenheit wird gleichzeitig zu einem grossen Teil durch Kommunikation hergestellt und wahrgenommen, als Form und Material unserer Umwelt. Das ist eine Annahme. Die … Weiterlesen

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Basel tickt (vielleicht) zuerst.

Roche macht einen architektonischen Rückzieher und verzichtet vorerst auf den Turm-Bau zusammen mit Herzog und de Meuron: Steht auch der globale Architektur-Markt vor einer Wende? Die unsichere Kommunikation der Beteiligten liefert mögliche Hinweise. Hochhäuser haben immer zwei Gesichter: eines für die … Weiterlesen

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