Category Archives: Temporäre Stadt

Moderierte Stadt für Karlsruhe

Der Pavillon zum Stadtjubiläum im Karlsruher Schlosspark von Architekt Jürgen  Mayer H. ist eine temporäre Architektur für eine temporäre Stadt. Sie dauert vom Juni bis im September 2015, wurde vom Stadtmarketing bestellt und wird – so lautet hier die Prognose … Continue reading

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Architekturdesign für Japan

LUCERNE FESTIVAL mit Michael Häfliger und die japanische Konzertagentur Kajimoto Music haben heute im KKL Luzern den Entwurf des Projekts ARK NOVA präsentiert, eine transportable Konzerthalle für hochstehende künstlerische Darbietungen. ARK NOVA soll der vom Erdbeben schwer getroffenen Region Higashi-Nihon im … Continue reading

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Freie Fahrt am Reussquai

Stadtansichten halten historische Stadtwahrnehmungen fest. Der Krienser Fotograf Max A.Wyss hat dokumentiert, dass es 1951 möglich war, mit dem Auto direkt an den Reussquai zu fahren, um dort Kaffee zu trinken. Der Nachlass Max A. Wyss wird durch die Stiftung Fotodokumentation … Continue reading

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EBERLI’s Stadteingang

Am Anfang war das Plakat. Mitterweile wird Stadt als Hülle für Kommunikation in verschiedensten Formen temporär gestaltet; der Wettbewerb um Aufmerksamkeit im öffentlichen Raum ist hart umkämpft und die Zukunft wird digital. Zu diesem Thema trägt die Baustellenplakatierung auf dem … Continue reading

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Summer in the city

Es ist Sommer in der Stadt, auch an der Südfassade entlang der Gran Via in Barcelona, aufgenommen im Juni 2010 (Foto: BFS)

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Indischer Honig für London’s East End

Die Olympischen Spiel 2012 in London inszenieren “Stadt” als Event einer Public-Privat-Partnerschip. Jüngstes Beispiel: Der Künstler und Designer Anish Kapoor, Ingenieur Cecil Balmond von Arup, der indische Stahlkonzern ArcelorMittal und die Stadt London bauen zusammen den “ArcelorMittal Orbit”, eine 115 Meter … Continue reading

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Stille Stadtentwicklung statt Risikoplanung

Die Stadt Luzern verändert sich – gleichzeitig in ihrem Herz und am Rand. Die NLZ berichtete gestern darüber: In der Altstadt wird der Stadtkeller wohl zum «Lumpen-Laden». Polo Hofer bedauert, und die Kulturchefin hat «rechtlich» weder eine Aufgabe noch Instrumente. Szenenwechsel ein paar Seiten weiter: Ernst&Young, die Uni St.Gallen und Metron kümmern sich um das Projekt «Starke Stadtregion». Der Kopf in dieser Geschichte heisst Christian Sauter. Das eine hat mit dem anderen zu tun. In der Altstadt und regional geht es um die Zukunft des Lebensraums Luzern, nur: Wer übernimmt für diese Aufgabe die inhaltliche Verantwortung? Die Medien tun ihr Bestes: Sie schreiben über Symptome und persönliche Meinungen. Zurecht: In der Altstadt sind die Ursachen der Entwicklung hin zum zweitklassigen Shoppingcenter längst bekannt und mögliche gemeinsame Aufgaben der verschiedenen Akteure anspruchsvoll bis unangenehm. Continue reading

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Vivre la différence!

Bundesrätin Eveline-Widmer Schlumpf am Städtetag in Luzern: “Die Allmend prägt unsere Vorstellung von Stadt in der Schweiz”. Continue reading

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instant city _ angerührt an der LUGA 2009

Instant ist nicht nur der Kaffee seit über hundert Jahren; auch Stadt kann sofort und überall angerührt werden, z.B. in Form von Events. Luzern lebt vermeintlich gut davon. 1901 erfand der japanische Wissenschafter Satori Kato in Chicago den Instantkaffee. Den … Continue reading

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Lancia: Schönheit und Tölpelei

Venedig macht vor, wie die Stadt des permanenten Untergangs nach den Regeln des Sightseeings als Hülle und Objekt vermarktet wird. Ein Augenschein vor Ort. Sightseeing ist nichts anderes als ein sich Vergewissern vor Ort. Venedig besuchen jährlich 20 Millionen Touristinnen … Continue reading

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Me, myself and the city

Die 11. Architektur Biennale in Venedig inszeniert unausgesprochen die Aufgaben der Architektur in einer fortschreitenden Ich-Gesellschaft: Rückmeldung, Interaktion, Inszenierung, Bestätigung, Selbstdarstellung. Derweil fordert das Thema Nachhaltigkeit die Gestalter/innen zum Blick in die Augen der eigenen Klientel auf. Haben Lise Anne … Continue reading

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Vilcabamba: Western-Stadt in Ecuador

Vilcabamba ist ein kurioser Ferienort im Súden von Ecuador. Die Stadt liegt auf angenehmen 1500 Metern úber Meer und kennt eine konstante Jahrestemperatur von 18 Grad Celsius. Wer von Cuenca aus nach sieben Stunden Busfahrt nach Vilcabamba kommt, erkennt die … Continue reading

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